Lebensmittel Lieferservice

Lebensmittel online einzukaufen, ist die bequemste Art des Einkaufens. Beim Online-Einkauf von Lebensmitteln entscheidest Du selbst ob Du fertige Gerichte, für Dich zusammen gestellte Menüs, z.B. in Form von Kochboxen, oder Dir von einem Supermarkt-Lieferservice Deinen Wocheneinkauf bringen lässt.


Die wichtigsten Vorteile vom Einkaufen online im Überblick:

  • Du kannst jederzeit und von überall Lebensmittel bestellen. Ganz egal ob Abends gemütlich von der Couch, während der Mittagspause im Büro, oder gar an Deinem letzten Urlaubstag: Du musst nie vor einem leeren Kühlschrank stehen.
  • Wer online einkauft, ist zeitlich flexibel und muss keine Tüten schleppen. Du sparst Dir den Weg zum Supermarkt, das Suchen nach den richtigen Produkten und das Anstehen an der Kasse.
  • Du musst nicht in einen vollen Supermarkt gehen. Das Gedränge während der Stoßzeiten kannst Du Dir sparen.
  • Beim Einkauf online findest Deine gesuchten Artikel schneller.
  • Dir steht ein viel größeres Sortiment an Lebensmitteln und Verbrauchsgütern zur Verfügung als in der Supermarkt-Filiale.


Bei uns findest Du den nächsten freien Lieferslot von Supermärkten, die in Deine Region liefern. Gib einfach Deine Postleitzahl ein und wir suchen für Dich das nächste freie Lieferfenster aller Lebensmittel Lieferdienste die in Deine Region liefern.

News

18 Millionen Tonnen Lebensmittel werden in Deutschland pro Jahr weggeworfen.

Montag, den 24.09.2018 SIRPLUS rettet Lebensmittel und führt sie zurück in den Kreislauf

18 Millionen Tonnen Lebensmittel werden in Deutschland pro Jahr weggeworfen.


SIRPLUS ist ein Social Impact Start-up aus Berlin, welches im Jahr 2017 von den Umweltaktivisten und Lebensmittelrettern Raphael, Martin und Alexander mit dem Ziel, übrig gebliebene Lebensmittel zu retten und aus der Öko-Szene in die Mitte der Gesellschaft zu tragen.

Die Hälfte aller Lebensmittel in Europa werden verschwendet, wobei ein Großteil noch genießbar ist,
denn "ein Mindesthaltbarkeitsdatum ist kein Verbrauchsdatum". SIRPLUS revolutioniert zusammen mit der Lebensmittelindustrie das Retten von Nahrungsmitteln. Sie verkaufen überschüssige Lebensmittel in Berlins erstem Food Outlet Laden, per Same-Day-Delivery und per Online Shop mit Lieferung innerhalb Deutschlands.

Aktuell gibt es die SIRPLUS Rettermärkte nur in Berlin. Das wird sich mit Sicherheit aber schnell ändern.
Alle Rettermärkte findet ihr hier

"Lasst uns das Lebensmittelretten mainstream machen und damit die Wertschätzung von Lebensmitteln steigern!
Helft uns - jeder Beitrag zählt!" - SIRPLUS

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Eine Erhöhung um 25% (10€) wirft Fragen auf

Dienstag, den 07.08.2018 REWE erhöht den Mindestbestellwert

Eine Erhöhung um 25% (10€) wirft Fragen auf


Ab Anfang August müssen bei REWE 10 € mehr im Warenkorb liegen als zuvor. Der Lebensmittellieferant hat den Mindestbestellwert von 40 € auf 50 € angehoben.
Dies scheint eine Maßnahme zu sein die besonders unprofitablen Kleinbestellungen zu verringern.
Da beim Bringdienst mit jeder Bestellung mehr oder weniger fixe Kosten auflaufen, könnte es sein, dass der Lebensmittelmarkt zumindest bei Kleinstbestellungen bisher keine schwarzen Zahlen schreibt.
Allein zur Steigerung des Profits scheint diese Maßnahme des Händlers, der in direkter Konkurrenz zu Bringmeister steht, unwahrscheinlich.
Das steht vor dem Hintergrund, das Kaufland den eigenen Lieferservice zum Jahreswechsel eingestellt hat unter der Angabe, dass dieser nicht kostendeckend zu betreiben sei.

Ist der Lebensmittelliefermarkt ein Verlustgeschäft?
Welcher Lebensmittelmarkt liefert zu Dir?

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Die persönliche Mobilität in Großstädten erfährt einen Wandel.

Montag, den 09.07.2018 Ey Mann, wo is' mein Auto?

Die persönliche Mobilität in Großstädten erfährt einen Wandel.


Immer mehr Menschen verzichten in Großstädten auf ein eigenes Auto. Car Sharing und ÖPNV boomen, so verzeichnen zum Beispiel die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) neue Rekorde bei den Fahrgastzahlen. Dieser Trend führt auch zu neuen Bedürfnissen: Der individuelle Transport.
Der Verzicht auf ein (Zweit-)Auto machen Besuche im Supermarkt oft umständlich bis unmöglich.

Die Abhilfe: Den Einkauf einfach online erledigen. Von der Stiege H-Milch, über die Mineralwasserkiste, bis hin zum Kasten Radler, die Lieferung an die Haustür spart Zeit und Nerven.Für den Single- oder Familienhaushalt ist unter Anderem der Getränkenachschub so viel einfacher zu bewerkstelligen.

Welcher Lebensmittelmarkt liefert zu Dir?

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Supermarktangestellte wirken gestresst

Montag, den 02.07.2018 Nichts als Stress im Supermarkt

Supermarktangestellte wirken gestresst


Wer kennt das nicht? Lange Schlange im Supermarkt und wir Kunden sind genervt. Aber auch auf der Seite der Angestellten gibt es viel Stress im Supermarkt und dafür ist wohl nicht nur die Überbelastung verantwortlich.
Dies geht zumindest aus einer Umfrage im Rahmen der Studie "Retail-Radar 2018" hervor. Demnach wirke zudem jeder 3 Mitarbeiter sogar überfordert.

Die Studie wurde von dem Start-Up ReAct erstellt, das sich "wissenschaftlich und professionell mit der psychologischen Wirkung von Klang" (Über Uns - abgerufen 02.07.2018) beschäftigt. "Lange Öffnungszeiten, eine hohe Arbeitsdichte und die Dauerbeschallung durch typische Kaufhausmusik" sind Stressfaktoren für die Mitarbeiter, was sich natürlich auch auf uns Kunden überträgt. Ist schon jeder dritte Kunde genervt von den Lautsprecherdurchsagen, so trifft das umso mehr für die Mitarbeiter zu.

Auch wenn ReAct an der Minderung dieser Probleme arbeitet, wird Ihr Stamm-Supermarkt diese wohl noch nicht sofort umsetzen und sich leider nicht zum stressfreien Einkaufsparadies verwandeln.

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Lieferprobleme in Berlin

Dienstag, den 26.06.2018 Lieferengpass bei Amazon Fresh

Lieferprobleme in Berlin


Da Amazon Fresh das Trockeneis ausgeht, können derzeit keine tiefgekühlte Produkte ausgeliefert werden. Dadurch entstehen Lieferprobleme in den großen deutschen Städten. Allen voran Berlin. Bei der Lieferung von tiefgekühlten Produkten ist Amazon Fresh auf Trockeneis beim Versand von Tiefkühlprodukten angewiesen, da die DHL keine Tiefkühlfahrzeuge im Einsatz hat. Hintergrund des ganzen ist eine akute CO2-Knappheit in ganz Europa, wodurch nicht genug Trockeneis zur Verfügung steht.

Der Engpass wird von gasworld als "größte Versorgungskrise der europäischen Kohlenstoffdioxid-Industrie seit Jahrzehnten" gewertet. Gewöhnliche Wartungsarbeiten in Ammoniak-Produktionsstätten und unerwartete Produktionsstopps in Produktionsstätten für Bio-Ethanol und andere Chemie-Erzeugnisse seien der Grund dafür.

Ammoniak wird vor allem zur Herstellung von Düngemitteln gebraucht, wodurch vor allem von August bis März eine starke Nachfrage entsteht. In der restlichen Zeit, also der warmen Sommerzeit, verlagert sich die Nachfrage auf den kohlesäurehaltigen Softdrink-Bereich um.

Ohne Liefergebühren soviel bestellen wie man will

Freitag, den 04.05.2018 REWE startet die Lieferflatrate

Ohne Liefergebühren soviel bestellen wie man will


Seit kurzem bietet REWE bundesweit zwei Lieferflatrates an. Die Lieferflat gibt es in zwei Varianten mit festen Laufzeiten von 1, 3 und 6 Monaten ohne automatische Verlängerung.

Mit der REWE Lieferflat kompakt beliefert REWE dienstags, mittwochs und donnerstags. Die monatlichen Gebühren hierfür betragen zwischen 6,99 € und 5,81 €, je nach Länge der Laufzeit.
Bei der REWE Lieferflat komplett gibt es keine Beschränkungen an Lieferterminen. Diese sind dann von montags bis samstags frei wählbar, sofern noch ein Liefertermin zum gewünschten Zeitraum verfügbar ist. Die Gebühren für die "komplett" Version betragen zwischen 9,99 € und 8,33 €.

Ein kleiner Nachteil bei der kompakten Lieferflatrate ist, dass man sich damit nur in den Lieferfenstern von Dienstag bis Donnerstag kostenlos beliefern lassen kann. Wenn die Lieferslots an diesen Tagen bereits belegt sind, kann man sich erst in der folgenden Woche, zum nächsten freien Liefertermin, kostenfrei beliefern lassen.

Wann REWE den nächsten freien Liefertermin für deine Postleitzahl verfügbar hat kannst du dir bei uns anzeigen lassen.

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Angebot und Nachfrage - Lieferdienste können kaum mithalten

Mittwoch, den 02.05.2018 Angebot und Nachfrage - Lieferdienste können kaum mithalten

Die Lebensmittel-Lieferdienste werden von dem Bedarf überschwemmt. Früheste Lieferzeiten sind zum Teil erst in drei oder vier Werktagen verfügbar. Von Same-Day-Delivery kann man, gerade in den Ballungszentren wie Berlin oder München, nur selten sprechen.

Grade in Berlin sind seit dem Rückzug von Kaufland als Lebensmittellieferant weitere Verzögerungen hinzugekommen.

Das Kaufland schrieb, der Lieferservice sei "nicht kostendeckend" zu bewerkstelligen, lässt Fragen offen, wie die übrigen Lieferdienstanbieter die nötige Expansion der Logistik bewerkstelligen und finanzieren möchten.

Die Erwartungshaltung der Kunden, die Marketing-Versprechen der Anbieter und die Wirtschaftlichkeit der Logistik stehen sich hier in einem "Mexican Standoff" gegenüber.

Während z.B. Bringmeister verspricht "Bis 14 Uhr bestellt: Heute noch geliefert", lassen die ausgeschöpften logistischen Kapazitäten dies oft nicht zu. Auf Seiten der Kunden ist ein Lebensmittel-Lieferdienst in der Folge wesentlich weniger attraktiv.

Die Frage bleibt offen, wie die Erweiterung der Lieferanzahl finanziert werden soll.

Update: Bei Bringmeister scheint die Bestellung zum gleichen Tag in Berlin wieder möglich zu sein. Schaut hier nach Eurem nächsten Lieferslot:

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Wie gefährlich ist der Supermarktbesuch?

Dienstag, den 24.04.2018 Anstecken im Supermarkt

Wie gefährlich ist der Supermarktbesuch?


Nicht nur zu Hause ist der Kühlschrank eine Bakterienherd, der regelmäßig desinfiziert werden muss. Auch im Supermarkt sind diese voller Keime.

Aber: Wird im Markt oder Discounter so ordentlich gereinigt, wie Sie es zu Hause tun? Hat sich der Kunde vor Ihnen nach dem Toilettenbesuch die Hände gewaschen?

Selbst wenn die Marktleitung ihr Bestes gibt, um Ihnen ein hygienisches Einkaufserlebnis zu gewähren, über die vielen Besucher hat Sie keine Kontrolle.

In den Warenhäusern der Bringdienste ist die Hygiene wesentlich besser zu gewährleisten.

Nicht nur die Kühlschränke sind betroffen. Alles, mit dem Kunden interagieren, birgt ein hohes Risiko für Ihre Gesundheit. Besonders erwähnt seien hier Griffe an Tiefkühltruhen und Backstationen, Greifzangen bei den Brötchen, Einkaufswagen und -körbe, Pfandautomaten und auch das Eingabegerät zur Kartenzahlung ist nicht davor sicher.

Im Auftrag des SWR hatte Marktcheck hierzu Nachforschungen angestellt. Sehen Sie mehr im Youtube-Video.

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